Museum Hegel-Haus
© David Baumeister

Träume – René Descartes und Sigmund Freud

Samstag, 20.1. – 15:00 Uhr

Hegel-Haus

Im Herbst/Winter 2023/2024 startet das Museum Hegel-Haus ein neues Kinderprogramm: „Kinderphilosophie – von Träumen und Gerechtigkeit“. Liebevoll gestaltete Fingerpuppen und kreative Bastelaktionen verbildlichen spielerisch Themen wie Träume, Angst und Gerechtigkeit.

Träume, geheimnisvoll und rätselhaft, stehen im Fokus, wenn die Perspektiven von René Descartes und Sigmund Freud erkundet werden. Descartes, ein französischer Philosoph aus dem 17. Jahrhundert, entwarf die radikale Idee, dass die Realität ein Traum sein könnte, und stellte damit die Struktur der Existenz in Frage. Freud, der österreichische Begründer der Psychoanalyse, beschäftigte sich mit den symbolischen und unterbewussten Bedeutungen von Träumen.

Durch eine aufgeschlossene Diskussion werden die Kinder ermutigt, die Geheimnisse ihrer eigenen Träume zu lüften, und knüpfen damit an Descartes‘ riskante Hypothese und Freuds Erforschung des Unterbewusstseins an. Bei der Bastelaktion „Traumfänger“ begeben die Kinder sich auf eine kreative Reise und basteln Traumfänger. Jedes Kind wird dazu ermutigt, seine eigenen Träume in den Traumfängern zu reflektieren und sich diese Traumfänger als Portale zu seiner eigenen Psyche vorzustellen.

Alter: 6–10 Jahre
Eintritt und Teilnahme: frei
Max. 10 Kinder
Ohne Anmeldung